Beweglichkeit erleben – durch individuelle Versorgung

Eine Prothese bezeichnet in der Medizin den künstlichen Ersatz von Gliedmaßen. Speziell bei der Versorgung mit Prothesen ist Qualität und Funktionalität zu Ihrem Wohle das primäre Ziel. Bei rahm stehen Sie mit Ihrem spezifischen Krankheitsbild von Beginn an im Vordergrund aller Anstrengungen. Die Art der Versorgung wird bei uns immer an den aktuellsten Stand der Technik angepasst. In den letzten Jahren hat es durch den Einsatz neuer Werkstoffe wie Silikon, Kunststoff, Karbon und Kohlefasern rasante Fortschritte gegeben. Die Hilfsmittel sind wesentlich leichter geworden und kompensieren das jeweilige Handicap besser. Speziell bei der Herstellung von Prothesen profitieren Sie vom Erfahrungsschatz unserer Mitarbeiter. Wissen und Kenntnisse von insgesamt 20 versierten Orthopädietechnikmeistern sind auch den Anforderungen schwierigster Versorgungsfälle gewachsen. 

Auch selbst betroffene Mitarbeiter stehen Ihnen zur Seite. Aus Ihrem Mund wirkt es ein Stück glaubhafter, wenn über die Funktionalität der Prothese berichtet wird.

Was ich zum Thema Prothesen wissen sollte:

Welche modernen Prothesenarten gibt und was können Sie leisten?

Wie wird meine Prothese angepasst und hergestellt?

Wie können Finger- und Zehen kosmetisch ersetzt werden?  

Wer ist mein Ansprechpartner für was?

Was kann ich für eine gute Wundheilung tun?

Welche Komplikationen können sonst noch auftreten?

Wie pflege ich meinen Stumpf?

Wie lerne ich mit meiner neuen Prothese laufen? 

Kann ich mit meiner Prothese Arbeiten, Auto fahren Sport treiben oder ins Wasser gehen?

Wer trägt die Kosten für meine Versorgung?

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Laden Sie sich hier den Ratgeber für Patienten runter:
"Beinamputation - Wie geht es weiter"

Dr. Ernst Pohlen
Geschäftsführer eurocom e.V. -
european manufacturers federation for compression
therapy and orthopaedic devices

Eine Amputation ist für den Betroffenen immer ein schwerwiegender und belastender Eingriff in sein bisheriges Leben – auch wenn die Amputation vorher gehenden Schmerzen und Leiden ein Ende bereitet und durch eine schwere Krankheit verloren gegangene Lebensqualität wieder zurückbringen kann. Sich mit dem Verlust eines Teils oder gar des ganzen Beines auseinander setzen zu müssen, gleichzeitig aber auch die Kraft dafür aufzubringen, die Rehabilitation zu nutzen und den Umgang, das Gehen mit der Prothese zu erlernen, verlangt den Betroffenen einiges ab. Vor allem in der Anfangszeit herrscht große Verunsicherung darüber, wie es weitergeht, welche Ansprüche bestehen und wie man eine Prothese bekommt, die zu den eigenen Bedürfnissen passt. Unser Ratgeber „Beinamputation – Wie geht es weiter?“ erschien erstmals 2008. Auch mit der Ihnen nun vorliegenden, vollständig überarbeiteten und aktualisierten Neuauflage möchten wir Ihnen wieder eine Orientierung und Information an die Hand geben für die erste Zeit nach der Amputation. Wir möchten Sie ermutigen, sich als mündiger Klient aktiv in Ihren Genesungsprozess einzubringen und selbst mit zu entscheiden, welche Rehabilitation und welche Prothesenversorgung Ihren Anforderungen am Besten entsprechen. Wir möchten Ihnen aber auch Mut machen, die Amputation als Chance anzunehmen. Denn: Eine Amputation ist nicht das Ende, sie ist ein neuer Anfang.

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